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Weil dieser Tage viel von der Mission zum Mars-Mond Phobos die Rede war, hier ein älteres, aber ziemlich spektakuläres Bild, das von Bord der ESA-Sonde Mars Express mithilfe der deutschen HRSC-Kamera gelang - quasi im Vorbeiflug. Credit: ESA, DLR, FU Berlin

30 mal 20 Kilometer klein, 6000 Kilometer über der Mars-Oberfläche. Nur ein Tausendstel der irdischen Schwerkraft. Eine echte technologische Herausforderung, da zu landen.

Funfact: Eben selbst gestaunt (auch wenn‘s natürlich angesichts der geringen Anziehungskraft logisch ist), dass man da ohne große Anstrengung ein paar hundert Meter hoch springen könnte.

Weil einige von euch schon gerechnet haben: Ja, wenn man von der Phobos-Oberfläche abspringt, kommt man nach ein paar Minuten zurück. Die Fluchtgeschwindigkeit, um der Schwerkraft dauerhaft zu entkommen, liegt bei ca. 11 Meter pro Sekunde - und das schafft man nicht.

Auch der Idefix-Rover wird nach dem ersten Bodenkontakt bis zum endgültigen Touchdown wahrscheinlich mehrfach abheben. Da er dann zwangsläufig in unkontrollierter Lage zum Stillstand kommt, besteht die Herausforderung darin, sich aus jeder Position aufrichten zu können.

Waren am technischen Konzept zufällig auch Geriaterinnen beteiligt? ^^

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