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Pfiffe und Buhrufe sind keine Gewalt! Sie sind körperlich vermittelte Meinungsäußerung in Echtzeit. Unsere Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG) schützt das ausdrücklich. Wer beim DGB redet, betritt einen Resonanzraum, keine Pressekonferenz im Kanzleramt. /4
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Ich kann mich auch nicht erinnern, dass man bei den Bauernprotesten das buhende Publikum (das war noch das harmloseste) im Anschluss als "verroht" bezeichnet hat. Hier wird also zusätzlich noch mit zweierlei Maß gemessen. Man unterscheidet zwischen Gegner und Klientel. Das ist wenig demokratisch. /6