Erwin Mayer

Erwin Mayer

@erwinmayer.bsky.social

Klimaschutz, Umweltökonom, climate economics, carbon pricing mehr demokratie! democracy international: direct democracy and sortition processes

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das ist richtig

Johanna Vogel@johannavogel.bsky.social

🌡+2,8°C mit den derzeitigen Maßnahmen: ⛔️ Das ist nur 0,2°C entfernt von +3°C, die Klimaforscher wie @michaelemann.bsky.social für "potentially civilisation-endingly bad" halten. Da wollen wir nicht hin!

Das zeigt wie auch in Österreich die Radikalisierung und Wissensschaftsleugnung von oben aus parteitaktischen Gründen in die Gesellschaft kommt.

Aline Pabst@alinepabst.bsky.social

2019 hat die AfD intern darüber diskutiert, zumindest öffentlich den Klimawandel nicht mehr zu leugnen. Der zuständige Fachausschuss lehnte das u.a. deswegen ab, weil sich die AfD-Positionen dann kaum noch von der FDP unterscheiden würden.

A very good example of non- representative democracy. If people could decide directly and globally we would have more ambitious and effective climate policies.

Eric Holthaus@ericholthaus.com

68% of voters want the US to take ambitious action on climate change!

Leider gibt es auch in Österreich eine perverse Fossilsubvention nach der anderen und das Geld fehlt für die Förderung von Klimaschutz. Hier ist Frankreich vorbildlich.

Lorenz Storch@storchlorenz.bsky.social

Das ist dramatisch 👇- und etst der Anfang. Während Frankeich armen Haushalten jetzt auch ein Leasing für Wärmepumpen anbietet (neben dem für E-Autos) zahlt Deutschland für einen fossilen Tankrabatt und staatliche Einspeicherung von Erdgas.. www.br.de/nachrichten/...

Die neue "Spritpreisbremse" ist klimapolitisch kontraproduktiv, erhöht die CO2-Emissionen. sie ist regressiv - entlastet Vielfahrer und Besserverdiener überproportional, sie ist teuer, nicht notwendig um die Inflation abzumildern. Vergünstigte Öffitickets, soziales E-Auto Leasing wie in Frankreich.

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This is a gross, cruel and unwelcome way to reduce emissions. As @glenpeters.bsky.social reminds us constantly, it almost never persists in a structural way. We should fight for fair climate action where those who most need the benefits of clean technologies get them fastest

theguardian.comA day in the life of Asia’s fuel crisisFrom farms in New Zealand to factories in Delhi, the effects of the oil crisis triggered by the Iran war are rippling across Asia
The Washington Post@washingtonpost.com

President Trump’s war on Iran, now in its seventh month, has led to a plunge in the consumption of oil and gas around the world as fighting disrupts production and transportation. https://wapo.st/4ycPvNA

bradblog.com?p=19262 We would need direct democracy in Austria 🇦🇹. With initiatives and facultative referenda, for topics like climate change law, wealth taxes, everything the people see relevant. This could be combined with citizen’s assemblies like the Austrian climate assembly.

bradblog.comCalifornia Billionaire-Funded ‘No on Prop 40’ Ads Demonstrate Why the State Needs Prop 40The billionaires are spending millions to lie about a one-time Billionaire Tax...

www.3sat.de/wissen/nano/... Die Fossilwirtschaft hat ein Interesse das Fossilzeitalter zu verlängern auch jenes der fossilen Zement- und Keramikindustrie. Fossiles CCS ist zu teuer. Rohstoffwechsel, Verfahrensänderungen und Produktwechsel sind in einem technologieoffenem CO2 Markt günstiger.

3sat.deManipiuliert die Öl- und Gasindustrie den Weltklimabericht?Fragwürdig: NANO-Recherchen zeigen, dass Autoren des IPCC eine Technologie puschen, die Fossilen Energien das Überleben sichert.

Dem Artikel und der Regierungsvorlage kann ich nicht zustimmen. CCS kann notwendig sein, wenn die natürliche Senken und Carbon Removal Technologien nicht ausreichen um in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts die CO2-Konzentration in der Atmosphäre aktiv abzusenken. www.unep.org/resources/li...

unep.orgLimiting Overshoot - Navigating exceedance of 1.5°C and pathways towards returnLimiting global warming to 1.5°C remains a cornerstone of the Paris Agreement, yet under current policies and alternative near-term trajectories, exceedance of 1.5°C is now widely assessed as unavoida...
Markus Marterbauer@markusmarterbauer.bsky.social

Carbon Capture & Storage wird Ergänzung am Weg zur Klimaneutralität 2040. Relevant etwa für Zement- u keramische Industrie, die CO2-Neutralität nicht erreichen können. Hohe Standards bei Sicherheit & Umweltverträglichkeit. Vorrangig bleibt Vermeidung von Treibhausgasemissionen. www.krone.at/4302514

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Im Stahlbereich ist die Frage für die voestalpine ohnedies geklärt. DRI mit erneuerbarem H2 wird die Lösung sein, nicht CCS. Im Energiebereich, in Ö v.a. Erdgas-Stromproduktion, ist eine Kombination aus Batterien, Flexibilität und Ökostrom günstiger als CCS für Erdgaskraftwerke.

Im Bereich der Chemie- und Kunststoffindustrie können Nawaro Erdöl und Erdgas als Lieferant von Kohlenwasserstoffen ersetzen. Damit ist auch kein CCS für die Müllverbrennung notwendig.

Dem Artikel und der Regierungsvorlage kann ich nicht zustimmen. CCS kann notwendig sein, wenn die natürliche Senken und Carbon Removal Technologien nicht ausreichen um in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts die CO2-Konzentration in der Atmosphäre aktiv abzusenken. www.unep.org/resources/li...

unep.orgLimiting Overshoot - Navigating exceedance of 1.5°C and pathways towards returnLimiting global warming to 1.5°C remains a cornerstone of the Paris Agreement, yet under current policies and alternative near-term trajectories, exceedance of 1.5°C is now widely assessed as unavoida...
Markus Marterbauer@markusmarterbauer.bsky.social

Carbon Capture & Storage wird Ergänzung am Weg zur Klimaneutralität 2040. Relevant etwa für Zement- u keramische Industrie, die CO2-Neutralität nicht erreichen können. Hohe Standards bei Sicherheit & Umweltverträglichkeit. Vorrangig bleibt Vermeidung von Treibhausgasemissionen. www.krone.at/4302514

Der UNEP Bericht zeigt das notwendige Ausmaß dieser Netto-Negativemissionen an. Dafür braucht es auch im österreichischen KSG wie im EU-KSG und in UK, D eine Zielbestimmung. Die fossilen Kohlenstoffemissionen aus der Klinkerproduktion sind a) sehr wohl ohne CCS vermeidbar.

Es muss kein fossiles CaCO3 herangezogen werden. Es können auch andere, nicht fossile Kalziumquellen verwendet werden u.a. aus Beton/Bauschuttrecycling. Zusätzlich können b) alternative Baustoffe wie Lehm, Ton, Vulkanasche, Holz, Graphite etc. Beton in vielen Anwendungen ersetzen.

Da wirkt auch die Verschiebung und Schwächung des ETSII

Benedikt Narodoslawsky@dernaro.bsky.social

Heuer wurden in 🇦🇹 weniger erneuerbare Heizungen verkauft. Gasheizungen bleiben dafür stabil. Und Ölkessel verzeichnen ein Plus. Wärmewende läuft 🤡 www.derstandard.at/story/300000...

We do need a loss and damage debate with results also within developed countries. A Loss and damage fund has to be financed by the polluters also within the states of CC victims. The Austrian Climate law should include an obligatory compensation for e.g. farmers financed by an extra carbon pricing.

Rishika Pardikar@rishpardikar.bsky.social

Interview with a Nepali climate negotiator about how the government is handling rescue & relief in the aftermath of the disastrous flooding & the kinds of international support it seeks, incl from the climate loss & damage fund + clarification about a recent controversy drilled.media/news/nepal-f...

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Will ich meinen Enkel Gutes tun, so setze auf: 1️⃣ Klimagesetz, konkreten Klimafahrplan, Ausbau Erneuerbare, Netze, Speicher, Tiefengeothermie, Elektrifizierung Verkehr, Industrie, Renaturierung Flüsse, Moore, Wälder, klimafite Landwirtschaft ua 1/n

Katharine Hayhoe@katharinehayhoe.com

Glaciers in the Himalayas are rapidly retreating under climate change, leading to widespread formation and expansion of glacial lakes and increasing the risk of glacial lake outburst floods. To date, more than 388 GLOF events have been documented in the region 😰 Source ⬇️

Nachschlag zur eigenartigen Debatte in Österreich, ob "die Industrie" von der KN 2040 betroffen wäre und was "es bleibt bei 2050 für die Industrie" wirklich bedeutet. Der bisherige Reduktionspfad nach bestehendem Recht verglichen mit jenem laut EUK Vorschlag vom Juli 2026, nach Wunsch der Industrie.

Nur ein Teil der Industrie ist außerhalb des ETS I und wird ab 2028 im ETS II gemeinsam mit Verkehr und Gebäude miterfasst. Nur wenn das Coucil und das EUP dem EUK Vorschlag zustimmen oder weiter verschlechtern könnte die KN 2050 für die Industrie relevant werden.

Ähnliche Effekte sind für Österreich zu erwarten. Klimawandelfolgen senken das Wirtschaftswachstum. Auch externe Fossilpreisschocks, wie jener des Irankrieges senken das BIP-Wachstum. Beide Phänomene wären durch rechtzeitigen und verlässlichen Klimaschutz zu vermeiden. Klimaschutz erhöht das BIP.

Nico Beckert@nicobeckert.bsky.social

Die Hitzewellen der letzten Wochen könnten Deutschland, Italien, Frankreich und Belgien in die Rezession treiben. Der wirtschaftl. Schaden geht in die Milliarden: Erste Industrieunternehmen drosseln die Produktion, weniger Ernten, Strom wird teurer, Inflation steigt 1/6 table.media/climate/anal...

Könnte eine schwierige Schisaison werden neben allen anderen Katastrophen.

Zeke Hausfather@zekehausfather.com

I'm not sure folks have realized just how crazy the second half of 2026 and 2027 will be for global temperatures – on the back of a record-smashing El Niño event. Here is my latest estimate of where both years will end up compared to global temperatures since 1850.

ad @orfreport.bsky.social anlässlich der Hitzewelle ist der Fokus auf Klimaschutz angebracht. Aber die Konzentration auf die Ausgabenseite im Budget als Gradmesser für den Klimaschutz greift zu kurz. Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung und der Abbau von klimakontraproduktiven Subventionen /

sind zu gering und das deutlich. Eine aufkommens- und damit auch budgetneutrale Umschichtung hin zu höherer Bepreisung klimaschädlicher Aktivitäten sind das eigentliche Versäumnis im aktuellen Doppelbudget. Gleichzeitig muss der ETS I + II auf EU Ebene gestärkt werden, nicht abgeschwächt. /

Österreichs Bundesregierung steht hier auf europäischer Ebene aktuell auf der falschen Seite, während Skandinavien, Spanien, NL u.a. den Klimaschutz in Europa retten wollen. Das alles passiert aktuell z.B. im Review-Prozess des Emissionshandels während ein Hitzedome Europa schädigt.

eine Zsfg der Argumente für das Dieselprivileg hier aktuell nachzulesen: www.ots.at/presseaussen... Dazu im Einzelnen: 1) das Dieselprivileg entspricht nicht 8,5 Cent/Liter Treibstoff sondern 15,1 Cent/L, wenn der Kohlenstoffgehalt von Benzin und Diesel als Bemessungsgrundlage herangezogen wird. /

ots.atWöginger: Dieselprivileg wichtig für die Pendlerinnen und Pendler in unserem LandÖAAB-Bundesobmann und ÖVP-Sozialsprecher: Abschaffung keine Option für die Volkspartei – Dieselprivileg auch wichtiger Faktor für Wirtschaft und Landwirtschaft
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Die Abschaffung des Dieselprivilegs ist keine Mehrbelastung der Wirtschaft oder der Haushalte. Die Mehreinahmen können und sollten budgetneutral für E-Autoförderung und Öffis ausgegeben werden. Auch soziales E-Auto-Leasing (Frankreich) ist sinnvoll.

Wer CO2-Preise, MöSt reduziert oder deren Privilegien (Ausnahmen, Reduktionen) erhält schadet den Verkehrsteilnehmerinnen und Haushalten. Über 20 Jahre gerechnet sind E-Autos mit Anschaffungs- und Betriebskosten deutlich günstiger als fossile KfZ.

eine Zsfg der Argumente für das Dieselprivileg hier aktuell nachzulesen: www.ots.at/presseaussen... Dazu im Einzelnen: 1) das Dieselprivileg entspricht nicht 8,5 Cent/Liter Treibstoff sondern 15,1 Cent/L, wenn der Kohlenstoffgehalt von Benzin und Diesel als Bemessungsgrundlage herangezogen wird. /

ots.atWöginger: Dieselprivileg wichtig für die Pendlerinnen und Pendler in unserem LandÖAAB-Bundesobmann und ÖVP-Sozialsprecher: Abschaffung keine Option für die Volkspartei – Dieselprivileg auch wichtiger Faktor für Wirtschaft und Landwirtschaft
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3) Das Verharren in veralteten Verbrennertechnologien schwächt die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Ländern, die rascher auf CO2-arme,- und freie Technologien z.B. China, umstellen.

Fossile Preisschocks, wie aktuell durch den Iran-Krieg, belasten CO2-intensive Länder und Verkehrsteilnehmer (Pendler) stärker, wenn sie Diesel statt Ökostrom konsumieren.

eine Zsfg der Argumente für das Dieselprivileg hier aktuell nachzulesen: www.ots.at/presseaussen... Dazu im Einzelnen: 1) das Dieselprivileg entspricht nicht 8,5 Cent/Liter Treibstoff sondern 15,1 Cent/L, wenn der Kohlenstoffgehalt von Benzin und Diesel als Bemessungsgrundlage herangezogen wird. /

ots.atWöginger: Dieselprivileg wichtig für die Pendlerinnen und Pendler in unserem LandÖAAB-Bundesobmann und ÖVP-Sozialsprecher: Abschaffung keine Option für die Volkspartei – Dieselprivileg auch wichtiger Faktor für Wirtschaft und Landwirtschaft

2) Das Dieselprivileg ist nicht technologieneutral sondern Dieseltechnologie-begünstigend gegenüber Benzin, Hybriden und E-Mobilität. Es bestraft die anderen Technologien.

@Budgetrede: Mitigation, die Senkung der THG sollte vor der Adaption, der Anpassung an den ATHE gennant werden, weil die Gefahr besteht die Mitigation zurückzudrängen. Nicht vom BMF aber von anderen.

Die Senkung der klimakontraproduktiven Subventionen, va die Unterbepreisung fossiler Energieträger, ist zentral für den Klimaschutz. Die dauerhafte Senkung der MöSt seit 2011, in reale Werten von 20-30% und die aktuelle Senkung widersprechen dem Ansatz des KKS Abbaus diametral.

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The forecast strength of this El Niño is astonishing! Plotted below are all the strongest El Nino’s on record vs the 2026 forecast (thick white line). Look at how deviant this event has the “potential” to be! Forget “Super”, if this verifies it deserves “Supercalifragilistic expialidocious!”… 1/

Austria is one of those 9 EU MS blaiming the ETS for deindustrialization and reducing competitiveness without scientific evidence.@BMK

Andrei Sterescu@andreisterescu.bsky.social

1/ Ahead of the EU ETS review and amid rising energy costs several governments and industries are pushing for reforms and a broader rollback of the EU’s climate and sustainability agenda. But is the Green Deal really to blame for EU’s competitiveness problem? A 🧵. open.substack.com/pub/outsampl...

Erwin Mayer reposted

Die aktuelle energiepolitische Diskussion läuft ja stark unter der Frage, was Reiches Energiepolitik für Erneuerbare und Klimaschutz bedeutet. Was dabei vergessen wird: Welche Folgen hätte es für die deutsche Industrie? Das ist Thema meines neuen Blogs. Spoiler: Sie wandert lieber nach Spanien ab.