Peter Unfried

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Ich weiß, dass ich nichts weiß, yeah. Zukunft und Politik taz, taz FUTURZWEI Foto: Anja Weber

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„Nur ganz langsam schleicht sich jenseits des reflektierten Nachdenkens bei der taz, der FAZ und der SZ ein Unbehagen darüber ein, dass die ‚Langweiler‘ an der Spitze unserer Republik dieses Chaos in der Welt nicht adressieren und auch keinen entschlossenen politischen Umgang damit suchen.“

taz.deSehnsucht nach charismatischer Politik: Die Langweiler regieren unsDie Republik wird von Langweilern regiert, die Welt von Machos bedroht. Demokratie braucht mehr als Gewurschtel, meint taz FUTURZWEI-Kolumnist Udo Knapp.

Die überschätzteste Figur der Gegenwart überhaupt? Caroline Wahl: Figur fällt mir jetzt keine ein, aber ich kenne das überschätzteste Getränk der Gegenwart! MATCHA! Dieser Matcha-Hype ist doch einfach nur ballaballa. Der Fragebogen von @tazfuturzwei.bsky.social

taz.deDer taz FUTURZWEI-Fragebogen: Was hat Ihr Denken beeinflusst, Caroline Wahl?Die Bestsellerautorin über Tempolimit, KI und ihre Herta Müller-Lektüre. taz FUTURZWEI begleitet Caroline Wahl an den Strand.

Baden-Württembergs langjähriger Ministerpräsident Winfried #Kretschmann sieht eine neue Phase im Umgang mit der #AfD. "Wir müssen weiter darauf bestehen, dass mit diesen Leuten nicht zusammengearbeitet wird, aber wir müssen mit ihnen streiten im öffentlichen Raum.“ Das wochentaz-Gespräch. @taz.de

taz.deWinfried Kretschmann im Interview: „Ich habe mir die AfD nie umfassend vorgeknöpft“16 Jahre lang war Winfried Kretschmann Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Ein Gespräch über Versäumnisse, Sokrates und den Kampf mit dem Tablet.

Bei @tazfuturzwei.bsky.social-Weiterdenken spreche ich mit Jan Fleischhauer, der in zentralen Bereichen anderer Meinung ist als ich. Grundthese: Die Mehrheit wurde zu lange von einer "linken" Minderheit unterdrückt. Dienstag, 6. Oktober, 19 Uhr. Live in der @taz.de Kantine, Berlin oder im Stream.

taz.detaz Talk über die gegenwärtige Linke: Ihr Ernst, Jan Fleischhauer?Ohne Streit wird das nichts. Deshalb spricht Peter Unfried mit Menschen, die die politische Lage ganz anders sehen. Diesmal: Jan Fleischhauer. Aus der Weiterdenken-Gesprächsreihe von taz FUTURZWEI.

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Weitreichender Vorschlag von Ursula von der Leyen im Europäischen Parlament: Kanada könnte erstes assoziiertes Mitglied der Europäischen Union werden. Es ist genau die richtige Zeit für diesen Vorstoß.

"Und dann habe ich heute hochrangige Grüne-, Linke- und SPD-Politikerinnen, die in eine Moscheegemeinde gehen und Typen umarmen, die kleine Mädchen sexualisieren. Das regt mich tierisch auf." Güner Balci in der neuen @tazfuturzwei.bsky.social "Wozu Männer?"

taz.deIntegrationsbeauftrage über Männergewalt: Wozu Männer, Güner Balcı?Die männlichen Gewalttaten an Frauen werden wenig reportiert, sagt Güner Balcı im großen taz-FUTURZWEI-Interview. Wie legitimiert sich das Patriarchat und was kann gegen einen Backlash getan werden?

"Die Trennlinie in den europäischen Gesellschaften ist nicht „links“ oder „rechts“, sondern die Aufteilung in echte oder gefühlte Verlierer und Gewinner der Liberalisierungen der vergangenen Jahrzehnte. CDU und SPD sind aus Sicht der Verlierer Parteien der „Eliten“, die Grünen sowieso." @taz.de

taz.deRechtsruck unter Arbeitern: Lechts und rinks kann man velwechsern!Früher wählten Arbeiter SPD und Besitzbürger CDU. Heute wählen viele Arbeiter AfD und das urbane Bildungsbürgertum wählt eher links. Was ist da los?

Warum wählen junge Männer AfD? "Viele erklären das mit toxischer Männlichkeit. Doch wer junge Männer vorverurteilt, wird sie nicht zurückgewinnen, sondern treibt sie noch weiter in die Arme von Populisten und Faschisten." @mfratzscher.bsky.social in @tazfuturzwei.bsky.social. Heute neu erschienen

taz.deRechte Männer, Verlust und Anerkennung: Der verlorene MannBei der Wahl in Sachsen-Anhalt unterstützen die AfD vor allem viele Männer. Marcel Fratzscher meint, man muss verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Erst dann kann man sie zurückgewinnen.

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peterunfried.bsky.social (2/2): not men like them is finally understood as a problem for men." Patriarchy, violence, AfD: How does non-toxic masculinity work? Harald Welzer in @tazfuturzwei.bsky.social

Peter Unfried@peterunfried.bsky.social

"Die Frage "Wozu Männer?" kann nur positiv beantwortet werden, wenn die eklige Gewaltkultur von Männern gegen alle, die keine Männer wie sie sind, endlich als Problem der Männer begriffen wird." Patriarchat, Gewalt, AfD: Wie geht untoxische Männlichkeit? Harald Welzer in @tazfuturzwei.bsky.social

"Die Frage "Wozu Männer?" kann nur positiv beantwortet werden, wenn die eklige Gewaltkultur von Männern gegen alle, die keine Männer wie sie sind, endlich als Problem der Männer begriffen wird." Patriarchat, Gewalt, AfD: Wie geht untoxische Männlichkeit? Harald Welzer in @tazfuturzwei.bsky.social

taz.deEssay über patriarchale Gewalt: Wozu Männer?Patriarchale Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig straffrei bleibt. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer sucht in seinem neuen Essay nach Wegen aus der Gewalt auszusteigen.

"Die populistischen Parteien haben keinerlei politische Lösungen. Das ist aber nicht das Problem. Keiner erwartet ernsthaft Lösungen von ihnen. Das Problem ist, dass WIR keine Lösungen haben." Sachsen-Anhalt: Sind die Ossis doof oder die Wessis? @taz.de

taz.deLandtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sind die Ossis doof oder die Wessis?In Sachsen-Anhalt droht eine AfD-Regierung. Doch das eigentliche Problem geht über das Bundesland hinaus. Das liberale Zeitalter ist vorbei.

Der Vergleich mit Berti Vogts ist aus meiner (heutigen) Sicht unangemessen.

Ilko-Sascha Kowalczuk@ilkokowalczuk.bsky.social

Was haben Vogts (1978), Beckenbauer (2013) und Liefers (2026) gemeinsam? Sie reisen in Gegenden und bescheinigen, dort nicht zu sehen, was existiert.Sie beherrschen die Kunst der Ignoranz,der Arroganz,der Impertinenz und einer unfassbar privilegierten Abgehobenheit, die Welt als Ich-Punkt zu deuten.

"Ich kann doch nicht ignorieren, dass die #AfD in Thüringen, in Brandenburg und #Sachsen-Anhalt einen hart völkischen Weg eingeschlagen hat, mit dem sie um ein Verbot gerade zu bettelt. Das ist aber bisher nicht in jedem Bundesland gleichermaßen der Fall." Ministerpräsident @oezdemir.de in @taz.de

taz.deCem Özdemir: „Wir sind die echten Grünen. Kretschmann und ich sind das Zentrum“Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir sieht die Zukunft seiner Partei in der Mitte. Nur so könne man Extremismus von rechts und links bekämpfen.

"Die hirnrissige politische Adaptierung rechter Themen, insbesondere in Sachen Migration, ruiniert die offene Gesellschaft, nicht aber die Zustimmung zu FPÖ und zur AfD." Wozu "Wohnzimmer der Gesellschaft"? @tazfuturzwei.bsky.social-Hg. Harald Welzer antwortet @falter.at-Kolumnistin Isolde Charim

falter.atDebatte: Das Dorf ist alles andere als eine völkische IdylleDer bekannte deutsche Soziologe Harald Welzer antwortet auf Isolde Charims Kritik an seiner Initiative „Wohnzimmer der Gesellschaft“ in Falter 30/26

"Nicht nur Ostler wollen, dass es jetzt mal richtig kracht. Bum, AfD gewinnt die Wahl und womöglich die absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt – und dann passiert endlich was. Egal was. Hauptsache was. Weil sonst, so geht der betreute Gedanke, passiert ja nur was für Wessis und die da oben." @taz.de

taz.deBedrohung der liberalen Demokratie: Macht es bum in Sachsen-Anhalt?Nicht nur Ostler wollen, dass es jetzt mal richtig kracht. Das ist eine gefährliche Sehnsucht.

"Ich finde es wahnsinnig gefährlich, dass Parteien bis zur Selbstaufgabe einfach nur aufrufen, „die Demokratie“ zu wählen und dann dabei zusehen, wie sie selbst am Wahlabend nicht über die Fünf-Prozent-Hürde kommen." Lukas Rietzschel, Schriftsteller, in @tazfuturzwei.bsky.social über Sachsen-Anhalt

taz.deSächsischer Autor vor den Landtagswahlen: „Die AfD ist eine denkfaule und arbeitsscheue Partei“Der Schriftsteller Lukas Rietzschel über AfD, Existenzängste eines Kreativen, Vereinzelung, die SPD, Schutz vor Zynismus und seinen Roman „Sanditz“.

Mit der Initiative "Wohnzimmer der Gsellschaft" versuchen @tazfuturzwei.bsky.social und Stiftung FUTURZWEI "Orte des Gemeinsamen"zu schaffen, um die Demokratie zu stabilisieren. "Genau die nostalgisch verbrämte Idylle" sei das Leitmodell der Völkischen, kritisiert die Wiener Philosoph Isolde Charim

falter.atRezepte gegen Rechts: Ist die Demokratie mit Dorfidyllen-Nostalgie zu retten?Der deutsche Soziologe Harald Welzer versucht mit der Initiative „Wohnzimmer der Gesellschaft“ dem rechten Rollback entgegenzuwirken. Kann das gelingen?

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Ich dachte schon, nicht der @peterunfried.bsky.social auch noch, wie der Titel nahelegte, aber da ist alles richtig gedacht dran. Und eben nicht das "alles ist Okay" von Lehrstuhlinhabern und Parteifunktionären. Erhalt der Demokratie: Mit Anti kommen wir nicht weiter taz.de/Erhalt-der-D...

taz.deErhalt der Demokratie: Dagegen sein war gesterm – warum wir mit Anti nicht weiterkommenDagegen sein war gestern. „Für Deutschland sein“ ist jetzt notwendig, damit wir das liberale Gemeinwesen noch reparieren können.

"Jeder Flug mit fossilem Antrieb schadet dem Erhalt der planetarischen Grundlagen. Die Ausrede ist nicht valide, einer allein mache ja keinen Unterschied. Man kann auch nicht einen Mord begehen und sagen, bei den vielen Morden weltweit sei dieser eine ja vernachlässigbar." @tazfuturzwei.bsky.social

taz.deÖko-Kontroverse über Fliegen: Flugscham out? Gott sei Dank!Das Fliegen wird mit fossilen Energien ermöglicht und ist enorm klimaschädlich. Aber ist es zielführend, andere dafür zu verurteilen? Was hilft wirklich, fragt Peter Unfried: Moral oder Technologie?

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"Aus meiner Erfahrung als WM- und EM-Reporter weiß ich, wie gering der Bedarf an 'kritischem' Fußballjournalismus ist ... Wenn wir dann doch im Achtelfinale ausgeschieden sind, wird sich selbstverständlich alles umdrehen. Dann ist Generalkritik die oberste Bürger- und Medienpflicht."

Peter Unfried@peterunfried.bsky.social

"Auf X wurde mir vorgeworfen, ich sei ein „Linker“. Andere schrieben, ich sei ein „Sackgesicht“, aber man kenne mich, ich sei gewiss „kein Linker“. Das half nichts. Das Linke an mir sei bewiesen, erstens durch „die miese Laune“ und zweitens durch die „falsche Beschreibung der Realität“." @taz.de

"Da sagt mein Cousin voll GenZ-mäßig: „Warum sollte ich mir für dieses Land die Bundeswehr antun?“ Unser Onkel hat neuerdings ein Poster von Alice W. im Wohnzimmer. Er knurrt: „Niemand von diesen Jungen will mehr sein Vaterland verteidigen.“ @chicaruthless.bsky.social für @tazfuturzwei.bsky.social

taz.deGeneration Z an die Waffen?: Mein Vaterlands-Onkel„Musst Du nicht auch bald zur Bundeswehr?“, fragt meine Mutter beim Familienfest meinen Cousin. Und dann geht es ab.

Gewinnen Trump und Autoritäre die #WM2026? Ulrich Fuchs und ich sagen: Nein. "Das Spiel selbst bleibt sauber. Es entzieht sich dem Zugriff von rechtspopulistischen – und linkspopulistischen Ideologien. Erfolg entsteht weder durch den autoritären Führer noch dadurch, dass alle gleich sind." @taz.de

taz.deSuperstars im Teamsport Fußball: Alles Kane oder was?Der Heldenfußball scheint zurück zu sein. Doch so einfach ist das nicht. Wie sich das Spiel dem Zugriff rechtspopulistischer Büchsenspanner entzieht.

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Ein großartiger Artikel zur Lage der Nation - und der Nationalelf. 👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻

Peter Unfried@peterunfried.bsky.social

Mit der Aufregung um die Nationalmannschaft wird nicht stellvertretend die Diskussion geführt, wer wir als bundesrepublikanische Gesellschaft sind und was wir noch wollen. Damit wird sie ausgelagert und läuft darauf hinaus, dass „die“ nicht mehr gut genug sind. „Die“ sind immer die anderen" @taz.de

Mit der Aufregung um die Nationalmannschaft wird nicht stellvertretend die Diskussion geführt, wer wir als bundesrepublikanische Gesellschaft sind und was wir noch wollen. Damit wird sie ausgelagert und läuft darauf hinaus, dass „die“ nicht mehr gut genug sind. „Die“ sind immer die anderen" @taz.de

taz.deSteht unser WM-Aus für das ganze Land?Die Aufarbeitung ist dringend nötig, aber eben fußballfachlich. Den Scheißdreck über angeblich ­fehlende „deutsche Tugenden“ kann man sich sparen.

Ich warne vor Analogien zwischen dem Fußballteam des DFB und der allgemeinen Lage der Bundesrepublik Deutschland. Es gibt keinerlei Zusammenhang. Selbstverständlich wird diese wichtige Einsicht aber ignoriert werden. #WM2026

"Özil war komplett schief gewickelt, sich einem Autokraten zuzuwenden und zu glauben, das werde in Deutschland als seine Privatsache behandelt. Und zugleich wurde ihm Unrecht getan." Falls mal kein #WM2026-Spiel läuft: @klausraab.bsky.social empfiehlt Fußballserien. @tazfuturzwei.bsky.social

taz.deKlaus Raab empfiehlt Serien: Hauptsache, Fußball!Falls mal kein WM-Spiel läuft: taz FUTURZWEI empfiehlt Fußballserien über die Geschichte von 1860 München, Mesut Özil und die des Fußballs der Frauen.