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@tgrdebate.bsky.social

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Heute in der FAZ besprochen: »Fake Coins« von @aaronsahr.bsky.social www.faz.net/aktuell/feui...

faz.netAaron Sahr: Warum der Bitcoin ein Schwindel istSeit der Finanzkrise 2008 träumen manche von einem Geld jenseits staatlicher Kontrolle. Der Soziologe Aaron Sahr nimmt dieses Versprechen beim Wort – und zeigt, wo es in sich zusammenfällt.
Aaron Sahr@aaronsahr.bsky.social

Fake Coins "bietet eine ebenso umfassende Einordnung des Bitcoins in die modernen Theorielinien des Geldes, während es zugleich die allgemeine politische Debatte über Gestalt und Funktion einer modernen Geldordnung bereichert" - sehr nette Rezension von @cedericmeier.bsky.social heute in der FAZ

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Ad: Rechtspopulismus als Strategie. in der Region sind Länder nun wirklich nicht besonders schwer auf Englisch auszusprechen, was eigentlich auch jeder wissen dürfte, der Nachrichten über die Region kennt. Es ist einfach expressive Ignoranz so zu tun, als ob man das nicht könnte.

Aaron Rupar@atrupar.com

JD Vance says of the Middle East that it's "a region of the world made up of countries whose name I couldn't even pronounce"

Die vorgebliche Sorge um die Arbeiter verbindet sich allgemein mit einem Desinteresse an den Lebenslagen heutiger Arbeiter:innen. Wie setzt sich die Arbeiter:innenklasse zusammen? Was sind typische Jobs? Wie ändert sich die Zusammensetzung? Was ist mit dem Dienstleistungsprekariat? Kommt kaum vor.

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Diese rhetorische Mobilmachung gegen Proteste, die bisher nicht einmal stattfinden, ist wirklich besorgniserregend.

Thomas Wiegold@wiegold.de

Es scheint, die CDU hat bei ihrer Nachwuchsorganisation ein Problem mit Verfassungstreue. (Der Post ist offenkundig echt und findet sich bei Instagram hier www.instagram.com/p/De41W3IMdHL/)

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"Der Geschäftsmann und der Fabrikant sind viel wichtiger für die Gesellschaft als der Künstler und der Professor.", Item 41 der F-Skala, Theodor W. Adorno et al., Studien zum autoritären Charakter, 1950

Kapitel 11: An meine Kritiker

Suhrkamp Verlag@suhrkamp.de

»Antifaschistische Wirtschaftspolitik« von @isabellamweber.bsky.social steht auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste! Zur Feier des Tages verlosen wir ein signiertes Exemplar an Euch. Um teilzunehmen, teilt diesen Post und kommentiert, auf welches Buchkapitel Ihr Euch freut: shrk.vg/Wirtschaftsp...

Wir streichen zwei Feiertage und machen 100 Euro Praxisgebühr - dann läuft wieder.

DER SPIEGEL@spiegel.de

Mit Akkuschraubern und Winkelschleifern wollte Bosch den Heimwerkermarkt USA erobern. Die Expansion floppte – stattdessen triumphiert ein US-Konkurrent in Europa. Und Bosch muss erneut Jobs in Deutschland rasieren.

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Replying to @nilskumkar.bsky.social

Die zunehmend autoritäte Bearbeitung politischer Konflikte hat eine Selbstverständlichkeit der Versicherheitlichung mit sich gebracht, die einen erschrecken müsste - wenn sie einem denn noch auffallen würde.

Dilemma im Italienurlaub: Der Gemüseladen ist in der Via Salvador Allende. Was denkt Ihr? Lieber eine Woche kein Gemüse oder das Risiko eingehen, dass da ein Starökonom mit einem Gummiknüppel steht?

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Replying to @tinido.bsky.social

Wir sind noch drei Drehungen der journalistischen Anti-Linken-Wahnspirale im ÖRR entfernt & im DLF fragt ein Moderator nach dem "großen Austausch" und warum die Grünen Berlin kampflos den barbarischen islamo-gauchistsichen Klankriminellen überlassen.

Als eine postkeynesianische Ökonomin, die Aussicht auf eine Mitte-links-Regierung in Berlin und Schüler:innen, die gute Schulen wollen, einmal die Gesellschaft bis in die Mitte hinein die Dimitroff-These cosplayen ließen.

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Das Rettende wird wohl nur durch viele kleine Sprünge wachsen, die Gefahr - »die Beschleunigung der Faschisierung in der digitalen Gesellschaft und die Energie, mit der sie vor sich geht« umkreist Simon Strick in seinem Buch #Faschisierung @suhrkamp.de in ausgezeichneter Weise … ihr solltet es lesen

Neue Investoren sind für Städte gut, wenn sie Risiken eingehen, mit innovativen Produkten Know-how bringen, Arbeitsplätze schaffen und das Steueraufkommen erhöhen. Nichts davon tun Vonovia oder Heimstaden. Unternehmen, die nur Renten extrahieren, können eigentlich gerne abgeschreckt werden.

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Kleiner Erlebnisbericht zur Verkrempelung der Welt. Ich benutze ja seit 2020 ein MacBook Air M1, dessen Akku vor ein paar Wochen unter 70% der Kapazität gefallen ist, was sehr nervig ist, wenn man oft unterwegs arbeitet. Gleichzeitig bot mir die Firma ein MacBook Air M2 von 2023 an, was ich annahm.

In jedem Geldanlage-Handbuch lernt man, dass es 1) Dividenden- und 2) Aktien gibt, wo man vom Kursgewinn profitiert. Erstere AGs hätten ein fertiges Geschäftsmodell, letztere würden in Innovation usw. investieren. Selbst 2026 hat VW 7 % Dividende ausgeschüttet - Tesla hat noch nie Dividende bezahlt.

Aber wenn dann die deutsche (Export-)Industrie Probleme hat, sprechen wir nur über Entlassungen, Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag und nie darüber, dass man aufgrund dieser hohen Dividenden zu wenig in neue Produkte und die Erschließung neuer Märkte investiert hat. Rentenökonomie.

Dass sich die ursprünglichen Neoliberalen™️ 1938 zum Lippmann-Kolloquium getroffen haben, um die Rolle des Liberalismus bei der Weltwirschaftskrise und damit beim Aufstieg des Fasch … ähm natürlich Totaltarismus zu reflektieren, hören neoliberale Kritiker von Isabella Weber wahrscheinlich ungern.*

Keynes' Enkel wahrscheinlich nicht.

DIE ZEIT@zeit.de

Jeff Bezos sagt: Dank KI reichen manchen bald drei Arbeitstage pro Woche. Doch wer bekommt die gesparte Zeit? Darüber sprechen wir in »Was jetzt? – Die Woche«.