Tom Klein

Tom Klein

@tmsklein.bsky.social

Journalist. Community Management. Community-orientierter Journalismus. Medientrainer. Speaker. Menschenfreund freundlicher Menschen. Hier im Einsatz für Menschenwürde, Demokratie und eine freiheitliche Gesellschaft.

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Dass Trump nun schon darüber spricht US-Staatsbürger in Gefängnisse in El Salvador zu stecken bestätigt einmal mehr: Repression wird immer zunächst an denen ausprobiert, die sich nicht wehren können. Irgendwann betrifft es dann alle. Solidarität muss daher die Grundlage jeder Gegenstrategie sein.

tagesspiegel.deBesonders gewalttätige Verbrecher: Trump will auch US-Bürger nach El Salvador abschiebenDie Trump-Regierung hat Hunderte von ihr als kriminell eingestufte Migranten nach El Salvador bringen lassen. Für einen versehentlich Abgeschobenen gibt es kaum Hoffnung auf Rückkehr in die USA.

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Those trying to understand the tariffs as economic policy are dangerously naive. No, the tariffs are a tool to collapse our democracy. A means to compel loyalty from every business that will need to petition Trump for relief. 1/ A 🧵 to explain his plan and how we fight back.

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Eine Publikation, die konservative Skeptiker von Klimapolitik überzeugen sollte: Jeder Euro, den Europa weniger für Öl ausgibt, spült 13 Cent weniger in die russische Kriegskasse. Und mit jedem eingesparten Öl-Euro können EU-Verteidigungsausgaben um 37 Cent sinken www.ifw-kiel.de/de/publikati...

ifw-kiel.deDie sicherheitspolitische Dividende von Klimapolitik | Kiel InstitutMenu<ul> <li>Durch die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern kann die EU-Klimapolitik die Finanzkraft Russlands deutlich verringern und damit dessen militärische Fähigkeiten zur Fortfü...

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Rechtsextreme inszenieren sich immer als Opfer. Egal ob sie verurteilt oder nur angeklagt werden. Es reicht sogar, Funktionären im TV kritische Fragen zu stellen. Niemand kann doch ernsthaft wollen, das als Konsequenz daraus für Rechtsextreme die normalen Regeln des Rechtsstaats nicht mehr gelten.🤷🏻‍♀️

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Vergesst die Erzählung, dass die USA sich von Europa abwenden oder aus Europa zurückziehen. Das Gegenteil ist der Fall: Trump, Musk und Vance haben Europa als Hauptgegner identifiziert – nicht geopolitisch, sondern ideologisch. Sie führen einen Kulturkampf. Gegen uns. 🧵👇1/8

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People need to stop assuming that normal elections, whether at the mid terms or in 2028, will put an end to this.

Prof Christina Pagel@chrischirp.bsky.social

it could *not be clearer* that the more things the Trump administration does, the more it is hurtling towards being an authoritarian, expansionist, aggressive state

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it could *not be clearer* that the more things the Trump administration does, the more it is hurtling towards being an authoritarian, expansionist, aggressive state

ian bremmer@ianbremmer.com

canada pm justin trudeau: “what [trump] wants is to see a total collapse of the canadian economy, because that will make it easier to annex us.” astounding words from america’s (former) closest friend

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#Counterpunch Wer jetzt noch davon redet, Selenskij hätte was falsch gemacht oder die USA Regierung würde „Frieden“ verfolgen und nur „woke“ auf ein normales Maß zurückdrehen, hat sich positioniert. Wir sehen die Linie zwischen Medien & Politik ziemlich deutlich: Julian Reichelts Nius,

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Politischer Journalismus, der in dieser historischen Situation Haltungsnoten vergibt, ist nicht in der Gegenwart angekommen und womöglich selbst ein Problem.

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Was Journalistin Viktoria Morasch sagt. Unsere medienkritische, wohlwollende Hand ist und bleibt ausgestreckt, um diese Räume der dringend nötigen und überfälligen Reflexion und Adaption veralteter journalistischer Praktiken und Prozesse mit konstruktiver Kritik und Dialog zu füllen. Wir sind da.

Viktoria Morasch@viktoriamori.bsky.social

Hab das Gefühl, unserer Branche täten mehr Räume gut, in denen man sich medienübergreifend kritisch mit der eigenen Arbeit beschäftigt.

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Das ist auch ein guter Punkt. 2008 haben sich die europäischen Länder unter Führung Deutschlands gegen Demokratie und Diplomatie, gegen Wahlen und Volksvoten und für ein autoritäres Projekt entschieden. Das ist ein Grund warum so wenige Leute Politiker_innen vertrauen. Kaum wiedergutzumachen. Fatal

Christina Dongowski@tinido.bsky.social

Ich bin alt genug, um mich an die Art zu erinnern, wie Wolfgang Schäuble et al., assistiert von deutschen Journalisten mit griechischen Ministern & Botschaftern vor laufenden Kameras umgesprungen sind. Oder der IWF & die Weltbank mit Länderchefs aus den postkolonialen Extraktionsopferstaaten.

Geht es nur mir so? Wo ist die Live-Berichterstattung, die breite journalistische Einordnung, die Diskussion über Konsequenzen dessen, was gestern passiert ist? Ich schalte den TV an und sehe Business as usual. Ich gehe auf Nachrichtenportale und sehe ein paar, meist zusammenfassende, Beiträge. 1/

Nicht nur in meinen Augen gab es hier gerade nichts weiter als eine weltpolitische Zäsur, mit so weitreichenden Auswirkungen auf die Welt, dass ich erwarten würde, dass wir aktuell über nichts sprechen. Ich hätte gerne jetzt so viele Perspektiven wie möglich. An zentralen Orten.

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"Selenskyj hätte schweigen müssen" – ich habe schon im Dezember geschrieben, dass es jetzt nur mehr eine Frage von Monaten ist, bis Springer auf einen Pro-Russland-Kurs einschwenkt.

Man muss leider sagen, dass viele Journalist*innen offensichtlich der Lage nicht gewachsen sind. Situationen klar zu benennen, so wie sie sind, und nicht mit falschen Framings in die False-Balance-Falle zu tappen, kann doch eigentlich nicht zu schwer sein.

Stefan Fries@stefanfries.bsky.social

Die Überschriften über das Treffen zwischen Trump und Selenskyj, die ich lese, heben vor allem auf einen "heftigen Streit" zwischen beiden ab. Tenor: Beide streiten. Als wären beide gleichermaßen dafür verantwortlich.

Rund 50 Prozent der Menschen in diesem Land haben heute Parteien gewählt, die in nicht unwesentlichen Teilen rechtsextrem bzw. rechtspopulistisch agieren und/oder solche Positionen tolerieren. Parteien, die spalten, die lügen, die diffamieren. Es gibt allen Grund sich große Sorgen zu machen.

tagesspiegel.deErfolge der Rechtsradikalen: Wovor ich wirklich Angst habeWer in Deutschland vor einer Rückkehr des Faschismus warnt, gilt schnell als hysterisch, ahnungslos oder ideologisch verblendet. Stimmt das?
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8/ 🔹 Fakten benennen – aber nicht jeder Lüge eine Bühne geben. 🔹 Manipulative Muster entlarven – statt nur einzelne Lügen zu widerlegen. 🔹 Den Fokus auf Lösungen, faktenbasierte Narrative und Zusammenhalt lenken.

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6/ 👉 Sie erleben Frustration, Diskursverschiebung und Vertrauensverlust. 👉 Sie müssen sich mit Lügen auseinandersetzen, statt über Lösungen zu sprechen. 👉 Sie sehen, wie sich die Wahrheit in ein Meinungsduell verwandelt.

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4/ Doch das Ziel ist nicht nur, die eigenen Anhänger zu beeinflussen. Es geht darum, Gegner zu zermürben, den Diskurs zu verschieben und das Vertrauen in Fakten zu untergraben.

2/ Russland ist der Aggressor. Es hat die Ukraine überfallen. Trotzdem behauptet Donald Trump, die Ukraine sei schuld am Ukraine-Krieg – und an seiner Dauer. Obwohl Russland den Krieg begonnen hat.