wemeze

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Weltoffene Menschen für die Zuwanderung in ein aufgeschlossenes Europa

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Laserbrille 💚@laserbrille.bsky.social

Warum hieß es bei allen Demos von Bauern, Querdenkern, Impfgegnern immer "die Sorgen der Bürger ernst nehmen" - aber bei den geplanten GenZ Demos für mehr Bildung, Gerechtigkeit, Klimaschutz heißt es "Pack" und "Mob" und die Union fordert Versammlungsverbot bzw Bundeswehreinsatz?

Robert Fietzke@robertfietzke.bsky.social

Innerhalb weniger Tage hat ein Rassist in Paris einen Menschen erschossen und mehrere weitere verletzt, darunter ein Kind mit 12 Schüssen, und in der Schweiz wurde ein Mann bei einem Oi-Konzert von einem Neonazi ermordet. Aber ja, lasst uns weiter den ganzen Tag über die Gefahr von links reden.

Lula gewinnt Wahl Der linke Staatschef Lula hat die Präsidentschaftswahl in Brasilien gewonnen. Der Trump-Gegner setzte sich gegen den rechten Kandidaten Bolsonaro durch - doch der will das Ergebnis nicht anerkennen.

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist nach Angaben der Wahlbehörde für eine vierte Amtszeit gewählt worden. Er gewann demnach in Stichwahl gegen Flávio Bolsonaro, den Sohn des unter Hausarrest stehenden rechtsextremen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro.

Lula kam demnach auf 51,8 Prozent und Bolsonaro auf 48,2. Damit holte der Amtsinhaber fast 4,4 Millionen mehr Stimmen als Bolsonaro, wie das Oberste Wahlgericht mitteilte. Meinungsforschern zufolge verhalf eine unerwartet hohe Wahlbeteiligung Lula zum Sieg. mehr: www.tagesschau.de/ausland/amer...

tagesschau.deLula gewinnt Wahl - Bolsonaro erkennt Niederlage nicht anDer linke Staatschef Lula hat die Präsidentschaftswahl in Brasilien gewonnen. Er setzte sich gegen den rechten Kandidaten Bolsonaro durch - doch der will das Ergebnis nicht anerkennen.

Wahl in Serbien: Vucic räumt Niederlage ein Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Serbien hat der Spitzenkandidat der regierenden SNS-Partei, Aleksandar Vucic, seine Niederlage eingestanden.

Die oppositionelle Studentenliste habe die Wahl gewonnen, sagte Vucic in einer Ansprache vor seinem Wahlkampfstab in Belgrad unter Berufung auf eine Projektion der Ergebnisse.

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

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Am 31. Oktober gehen Jugendliche auf die Straße. Sie brauchen keine Soldaten, die ihnen Demokratie beibringen. Sie brauchen Erwachsene, die endlich begreifen, was Demokratie bedeutet:

Widerspruch aushalten, Protest ermöglichen und die nächste Generation nicht für die Zumutungen bestrafen, die man ihr selbst hinterlässt. Die Union hinterlässt der Jugend eine kaputte Zukunft und möchte ihr jetzt auch noch das Demonstrieren abgewöhnen. Was für ein erbärmliches Armutszeugnis.

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

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Manchmal kommt sie im schicken Parteihemd, beruft sich auf Ordnung und Sicherheit und erklärt demokratische Grundrechte zum lästigen Hindernis. Manchmal trägt sie ein CDU-Logo und hält sich dabei vermutlich für die letzte Verteidigungslinie der Demokratie.

Wer die Bundeswehr gegen Kinder und Jugendliche in Stellung bringen will, sollte nicht die Jugend auf ihre Demokratietauglichkeit prüfen, sondern das eigene Demokratieverständnis dringend nachschulen lassen.

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

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Und die CDU? Sie darf sich fragen, was da in ihrer Nachwuchsorganisation heranwächst. Während sie sich öffentlich als Bollwerk gegen den Rechtsextremismus inszeniert, liefert ihre Junge Union Anschauungsunterricht in autoritärem Denken.

Die AfD muss dafür nicht einmal den Mund aufmachen. Ihr politischer Geist erledigt die Arbeit bisweilen schon bei der Konkurrenz. Die Faschisierung kommt nicht immer mit Springerstiefeln und Hakenkreuz.

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

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und schließlich soll das Militär die demokratische Unbequemlichkeit beseitigen. Die Demonstration hat noch nicht stattgefunden, aber der politische Gegner wird schon behandelt, als müsse man ihn militärisch befrieden. Das ist keine Stärke. Das ist autoritäre Feigheit im Tarnfleck.

Wer politische Forderungen nicht mit Argumenten beantworten kann, träumt offenbar irgendwann davon, sie mit Uniformen zum Schweigen zu bringen. Wer Angst vor protestierenden Jugendlichen hat,sollte sich vielleicht weniger Gedanken über die Bundeswehr und mehr Gedanken über die eigene Politik machen.

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

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Und die historische Ironie ist kaum zu überbieten: Ausgerechnet in diesem Land, dessen Geschichte erklärt, warum militärische Macht im Inneren so streng begrenzt ist, kommt der politische Nachwuchs der Union auf die Idee, Soldaten gegen protestierende Jugendliche in Stellung zu bringen.

Geschichte als Schulfach offenbar bestanden. Lektion verstanden: mangelhaft. Das Muster ist unverkennbar. Erst werden junge Menschen als Störenfriede markiert, dann werden ihre Proteste vorab diskreditiert, dann wird mit Härte und Gnadenlosigkeit gedroht,

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

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Offenbar ist das Demokratieverständnis der JU ungefähr so belastbar wie ein Pappkamerad auf dem Truppenübungsplatz. Die Bundeswehr ist keine pädagogische Prügeltruppe für eine Generation, deren politische Meinung der Union nicht in den Kram passt.

Das Grundgesetz ist auch kein Betriebsreglement für eine autoritäre Erziehungsanstalt, in der die Jugend gefälligst die Klappe hält, strammsteht und dankbar für die Zukunft ist, die man ihr gerade verbaut.

Die Jugendlichen haben noch nicht einmal demonstriert, da spielt die Junge Union Berlin-Mitte schon Feldherr. Ihr Feindbild: Schülerinnen und Schüler, die gegen die Politik der Bundesregierung protestieren wollen. Ihre Antwort auf junge Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen:

Bundeswehr, Amtshilfe, Proteste unterbinden. Fehlt eigentlich nur noch die Ausgangssperre fürs Klassenzimmer und ein Feldjäger vor dem Lehrerzimmer. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:

Eine Jugendorganisation, die sich demokratisch nennt, möchte das Militär gegen die eigene Jugend mobilisieren. Nicht gegen einen bewaffneten Angriff, nicht gegen eine Naturkatastrophe, sondern gegen junge Menschen, die auf die Straße gehen wollen.