Gegründet 1966. Forschung, Lehre und Bibliothek zu jüdischer Geschichte in Hamburg. Projekte zu Geschichte und Gegenwart des deutschsprachigen Judentums, Digital History u.v.m.: IGdJ-hh.de
Letzter Brief von Sebastiano Ziliotto an seine Mutter vom 29.09.1944 aus dem KZ Bozen. Sebastiano war der Anlass für die Veranstaltung am 29.10.2026, 18 Uhr, im „Geschichtsort Stadthaus“. Er gehörte zu den Bewohnern am Monte Grappa, der ins KZ Neuengamme kam.
imiinhamburg.com/2026/10/27/s...
Interessant, besonders die Karte! 👍 Wir sind auch bei #HaKIN mit dabei, mit mehr als 470 besonderen Dokumenten aus den Jahren 1880 - 1965 hier einzusehen kurzlinks.de/eg33#jüdischegeschichte
#HamburgerKulturgutDigital: Possehl's Kohlenhof, Hamburg-Altona (1896):
resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN18....
Eine moderne Industrieanlage mit “elektrischer Kraft”. Digitalisiert für die Bibliothek der Hamburg Port Authority im Rahmen unseres Programms „Hamburger Kulturgut im Netz“. #HaKiN
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Nicht als Abbild wieder aufbauen, sondern besser als Ruine stehen lassen. Oder noch besser: einen Ideenwettbewerb ausloben. Mit dem MDR habe ich heute Morgen darüber gesprochen, wie man mit dem abgebrannten #Kehlsteinhaus umgehen soll. Hier zum Nachhören:
www.mdr.de/mdr-aktuell-...
Zentralratspräsident Josef Schuster sieht das jüdische Leben in Sachsen-Anhalt in Gefahr, sollte die AfD den Ministerpräsidenten stellen. buff.ly/IvzLSNE
Am Wochenende nochmals unsere Online-Ausstellung "Auf dem Schiff - wie auf einer anderen Erde" anschauen? kurzlinks.de/wgql Fotos und Biografien über Joseph Carlebach, Ida Dehmel und Ernst Heymann zwischen Vergnügen und Betroffenheit, Freude und Verzweiflung.. #exil#flucht#jüdischegeschichte
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
The German Federal Ministry of Finance issued a commemorative stamp in honor of Eva Mamlok, a Jewish resistance fighter. Eva stood up to the Nazi regime when she was still a teenager. Read her story here: arolsen-archives.org/en/news/wome...
Beitrag im @ndr.de 👉 kurzlinks.de/60z3 20 Jahre Stolpersteine in Hamburg, gestern Veranstaltung sowie Bericht im Hamburg Journal. Danke an Beate Meyer und Rita Bake, die die Initiative ergriffen, mittlerweile wurden für mehr als 5.500 der 7.500 Stolpersteine Biografien erforscht veröffentlicht.
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Seit 20 Jahren schreiben Hamburgerinnen + Hamburger die Lebensgeschichten der in der NS-Zeit verfolgten Menschen auf, für die in ihrer Stadt Stolpersteiene verlegt worden sind. Viele Tausend Biographien sind es inzwischen — nachzulesen unter stolpersteine-hamburg.de
Book talk 5.11.2026 19:00, Hamburg, 👉 Institute for Jewish Studies “Zionism in Translation. Encounters in the German-Hebrew Archive” by Na'ama Rokem, who will discuss forms of belonging and resistance that emerged in relation to the Zionist movement throughout the twentieth century kurzlinks.de/ehu1
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Für alle, die historische Forschungsdaten zusammen mit Expert:innen aufbereiten und publizieren möchten, sind die FAIR Data Fellowships von NFDI4Memory interessant.
Alle Fragen dazu können bei den Infoveranstaltungen auf Deutsch am 2.11. und auf Englisch am 3.11 beantwortet werden.
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
🍂 Die neuen @sehepunkte.bsky.social sind da und wie immer sehr zur Lektüre empfohlen. Auch diesmal gibt es wieder Rezensionen zu zeithistorischen Neuerscheinungen, die das Netzwerk der #VfZ betreut hat. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! 📑 www.ifz-muenchen.de/vierteljahrs...
Call for Application: Miriam Gillis-Carlebach Fellowship 2027! Once again #applications are invited, with the aim of supporting innovative research projects in the field of Jewish Studies + further deepening academic exchange between Germany and Israel 👉 kurzlinks.de/o6qy#jewishhistory#fellowship
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Am 16. Oktober wurde der Blücherplatz in Berlin-Kreuzberg offiziell umbenannt in Eva-Mamlok-Platz. Damit würdigt der Bezirk eine beeindruckende jüdische Frau, die sich schon als Jugendliche mutig der NS-Diktatur widersetzte.
www.rbb24.de/panorama/bei...
In diesem Herbst könnte man fast täglich an eine Deportation deutscher Jüdinnen und Juden "nach Osten" erinnern. Die wenigsten dieser Menschen haben überlebt. Und genau 85 Jahre später wollen die Einen die Erinnerung daran abschaffen, andere nutzen "Nie wieder" als hohle Phrase.
Es ist bitter.
Promotion im Bereich der Holocaustforschung?
Wir haben eine Stelle für eine/n Doktorand/in bei uns am Zentrum für Holocaust-Studien am @leibniz-ifz.bsky.social ausgeschrieben:
📌 Der Kooperationsverbund gegen Antisemitismus hat ein neues Arbeitspapier mit Handlungsempfehlungen zum Umgang mit NS-Gedenkstätten veröffentlicht.!
⏩️ Direkt zum Arbeitspapier: bit.ly/4yeLJml
⏩️ Zum Koop-Verbund geht es hier: bit.ly/4illkgP
📷 Anne Frank Zentrum
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Today marks the 83rd anniversary of the Sobibor uprising. We honor this year the bravery of the women in Sobibor. The 2026 Jules Schelvis Youth Award has been awarded to Rosa Bo Visser & Valérie Dekker for their monument in memory of murdered women: an image of love and care amidst destruction.
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Es ist soweit, jetzt kommt Eva!!!
Blücher, deine Tage sind gezählt!
Der #Blücherplatz in #Kreuzberg#Berlin wird umbenannt, nur noch 47 Tage bis zur Einweihung des #Eva-Mamlok-Platzes!
Wann: Fr, 16.10.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Wo: Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Saal
www.zlb.de/veranstaltun...
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Am Montag, 12. Oktober 2026, eröffnet die Ausstellung "Berlin/Jerusalem. Schockens Gärten" im Dubnow-Institut.
Sie wird im Rahmen von Führungen zu sehen.
Einen Überblick über erste Führungstermine gibt es hier:
www.dubnow.de/veranstaltun...
Foto: Schocken-Villa in Jerusalem, Schocken-Archiv
Heute Semesterstart am IGdJ zusammen mit UHH @uni-hamburg.de Lehrveranstaltungen über Völkerrecht und Deutsch-Jüdische Diaspora. Kim Wünschmann mit kurzlinks.de/gubi und Björn Siegel mit kurzlinks.de/ci6h#jüdischegeschichte#völkerrecht#exil
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, kritisiert den Landtags-Vizepräsidenten (Tillschneider/AfD) für dessen Erscheinen bei der Gedenkfeier 9. Oktober in Halle scharf. Jüdische Studierende verhinderten seine Teilnahme. www.juedische-allgemeine.de/politik/ekla...
Digital lesen zum Wochenende? "Zionismus und Antisemitismus im Dritten Reich" von Francis Nicosia erschienen bei @wallsteinverlag.bsky.social Über das Aufeinandertreffen von Zionismus und Antisemitismus im nationalsozialistischen Deutschland. Hier Online 👉 kurzlinks.de/wqk8
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
6. November 2026, 19 Uhr Podiumsdiskussion im Bucerius Kunst Forum: Antisemitismus ist keine Meinung!
Djamila Benkhelouf spricht mit Michel Friedman, Friederike Lorenz-Sinai und Oliver von Wrochem. Eintritt frei. Anmeldung und weitere Informationen: www.zeit-stiftung.de/veranstaltun...
Am 📅21.10.2026 feiert die Hamburger Stolperstein-Initiative ihr 20jähriges Bestehen!🎉Inzwischen sind für fast 5.500 der mehr als 7.500 Stolpersteine in Hamburg Biografien erforscht und veröffentlicht worden. Ausführliche Infos zur Veranstaltung ➡️ kurzlinks.de/ebk6
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Neue Folge online! In der zweiten Episode kommen Sophie Fetthauer und Friedrich Geiger ins Gespräch über die Chancen und Herausforderungen des Langzeitprojektes „NS-Verfolgung und Musikgeschichte“.
Link: t1p.de/cyp19
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Bis zum 27. November zeigt der Geschichtsort Stadthaus die Ausstellung „Das Unvorstellbare zeichnen / Picturing the Unimaginable“. 10 Comic-Zeichner*innen aus den Niederlanden, Deutschland und Belgien haben Geschichten aus dem KZ Neuengamme, der Kazerne Dossin und dem Lager Westerbork gezeichnet
„Wir werden nicht schweigen.“
Auschwitz-Überlebende Dr. Eva Umlauf und Delegierte aus 12 Ländern setzen bei der 18. Generalversammlung des Internationalen #Auschwitz Komitees ein Zeichen gegen #Antisemitismus und #Hass – und für Erinnerung und #Demokratie.
www.auschwitz.info/de/presse/pr...
#mitdabei: Am Freitag den 9. Oktober richtet das Jüdische Museum Augsburg Schwaben ein Werkstattgespräch zur neuen Dauerausstellung mit dem Thema "800 Jahre Geschichte, 200 qm Ausstellung" aus.
Seid #mitdabei und meldet euch unter tagungen-mmz@uni-potsdam.de an!
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
📚 Archive sind nie neutral. Sie prägen mit, welche Geschichten erinnert werden.
Ein Symposium in der @monacensia.bsky.social diskutiert im Oktober historische und aktuelle Perspektiven auf „Das Jüdische im Archiv“.
👉 Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unter: monacensia.programm@muenchen.de
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
85 years ago today, the #BabynYar massacre took place. We remember the victims and honor their memory.
Explore the important work of the Babyn Yar #Holocaust#Memorial Center and access its journal in #OpenAccess.
👉🏼 www.degruyterbrill.com/de/journal/k...
omorrow! Our 26/27 seminar series opens with @brunssen.bsky.social on 'The Making of "Jew Clubs": Performing Jewishness and Antisemitism in European Football and Fan Cultures'.
📅 Tues 29 September, 6pm BST
📍 Online via Zoom
🔗 Register: www.eventbrite.co.uk/e/performing...
„Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen“ – Dokudrama zu den Nürnberger Prozessen mit Podiumsgespraech am 29. September in den Zeise Kinos. 18.30 Uhr u.a. mit Oliver von Wrochem und Jacek Wiśniewski.
www.zeise.de/film/4002
Vielleicht erinnert die internationale Berichterstattung die CDU daran, dass man mit der AfD keine gemeinsame Sache macht? Und dass es ohnehin unglaublich beschämend ist, so mit der Erinnerung an den Judenmord umzugehen?
Antrag von AfD und CDU führt zu Stolpersteinverbot in Heidenau in Sachsen. Es werden keine weiteren Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus verlegt werden. Darüber berichtet der Deutschlandfunk www.deutschlandfunk.de/antrag-von-a...
Zum 20-jährigen Jubiläum, #digital lesen 👉 kurzlinks.de/rgms 👉"Deutsch-jüdische Geschichte als Geschlechtergeschichte" von Kirsten Heinsohn @fzh-hamburg.bsky.social und Stefanie Schüler-Springorum @tuberlin.bsky.social oder kommt in unsere #Bibliothek!
#jüdischegeschichte#geschlechtergeschichte
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Vorgeschlagene Massnahmen angesichts aktuellem Geschichts-revisionismus: 1) Guter Unterricht 2) Digitale Erinnerungskultur 3) Aufwertung von Erinnerungsorten 4) Stärkung von Handlungssicherheit und Sprechfähigkeit gegenüber populistischen und rechtsextremen
Äußerungen. Mehr Info:
VHD tritt Geschichtsrevisionismus entschieden entgegen
Der Vorstand des VHD kann und möchte die Geschichtsverfälschung durch AfD-Chefin Alice Weidel nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg nicht unerwidert stehen lassen.
Zur Meldung: www.historikerverband.de/aktuelles/me...
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Heidenau: AfD und CDU wollen Stolpersteine aus dem öffentlichen Raum verbannen und das Gedenken auf den Friedhof verlagern. Ein durchsichtiger und schäbiger Versuch, die Opfer der Nazis erneut aus der Stadt hinauszuwerfen. Dass CDU-Abgeordnete der AfD dafür die Hand reichen, ist ein Skandal.
Freitag, 2. Oktober 2026 17–20 Uhr: Fortbildung im Geschichtsort Stadthaus. Wir möchten unsere neuen Bildungsformate vorstellen und anhand von ausgewählten Materialien über antiziganistische Kontinuitäten und Stereotypen sprechen. Anmeldung: www.gedenkstaetten-hamburg.de/de/veranstal...
#Chance | CfA: Miriam Gillis-Carlebach Fellowship 2027. Research in Jewish Studies in Hamburg | Joseph-Carlebach-Arbeitskreis, Hamburg University | 🔗 Details: www.jewishstudies.de/de/nachricht...@uni-hamburg.de@igdjhh.bsky.social#jewishstudies#Jewsky#JewishHistory
Deadline: October 31, 2026
Neuerscheinung: "Deutscher Nationalismus und Judenhass. Die Ursprünge des modernen Antisemitismus und die Anfänge der Wissenschaft des Judentums" von Werner Treß, Stellv. Direktor MMZ.
www.wallstein-verlag.de/978383536159...
Am 3.11.26 um 18 Uhr findet eine Buchvorstellung im MMZ in Potsdam statt.
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
#Provenienzforschung
Online Seminar: How to Research Nazi-Looted Art
October 15, 22 and 29, 2026
In cooperation with Jewish Digital Cultural Recovery Project (JDCRP), German Lost Art Foundation, and the @unicologne.bsky.social
Information and Zoom links: jdcrp.org/research-onl...
Institut für die Geschichte der deutschen Juden reposted
Dialog: #Bibliothek der Zukunft. #Lernräume für Wissenschaft und Stadtgesellschaft
Mit Ulrike Beisiegel, Olaf Eigenbrodt, Sabine Bamberger-Stemmann & Mojib Latif.
Di., 6.10., 17 Uhr, im Lichthof der Stabi Hamburg: blog.sub.uni-hamburg.de?p=43269
Die rechtsextreme #noAfD hat seit den letzten Kommunalwahlen erheblich zugelegt und kommt auf 15,9 Prozent. Es gibt klare Mehrheiten für demokratische Kandidat*innen. Und dennoch ist es erschreckend, dass eine rechtsextreme Partei drittstärkste Kraft wird:
🔗 www.stiftung-ng.de/ueber-uns/ak...
Nach Angaben eines Polizeisprechers lautete die Drohung wörtlich: „Die AfD hat gesiegt. Morgen hängen wir die Knobloch.“ Dass sich die AfD davon nicht distanziert hat - überrascht das irgendjemanden noch?
„Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust“ – ist ab heute erhältlich.
Der Band versammelt Briefe, die jüdische Überlebende in den ersten Wochen und Monaten nach ihrer Befreiung schrieben – an Familie, an Freunde und über die Menschen, die sie verloren haben.
(1/3)
Call for Application Miriam Gillis-Carlebach Fellowship 2027! 👉 kurzlinks.de/o6qy We would very much like to invite applications with the aim of supporting innovative research projects in the field of Jewish Studies and further deepening academic exchange between Germany and Israel #jewishhistory