Acht Stunden am Stück arbeiten? Muss nicht für jede Aufgabe sinnvoll sein. Beim sogenannten Micro-Shifting verteilen Beschäftigte ihre Arbeit auf kürzere Zeitblöcke. Spannend ist dabei, wie sich persönliche Flexibilität und Zusammenarbeit verbinden lassen.
Grace
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Organisationsberatung für Change, Kommunikation und KI Gegründet von @trotzendorff.de • https://workwithgrace.de
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KI kann Beschäftigten helfen, ihre Rechte zu verstehen und Beschwerden zu formulieren. Das ist gut. Aber was passiert, wenn auch Führungskräfte bei jedem Konflikt sofort eine KI nach rechtlichen Schritten fragen? Ein neuer Fachbeitrag beleuchtet diese Frage.
Gehälter transparent machen klingt erst mal nach einer Frage der Kommunikation. Aber was passiert, wenn Beschäftigte anschließend wissen wollen, warum vergleichbare Arbeit unterschiedlich bezahlt wird? Dann müssen Unternehmen ihre Entscheidungen erklären können.
Wer Rücksicht auf das Privatleben seiner Beschäftigten nimmt, bekommt möglicherweise mehr Engagement zurück. Eine neue Studie mit 506 Beschäftigten und ihren Führungskräften zeigt einen Zusammenhang zwischen familienfreundlicher Führung und langfristigem Verantwortungsgefühl.
Führungskräfte lernen im Training, besser mit Belastung umzugehen. Zurück im Arbeitsalltag fehlt ihnen die Zeit, das Gelernte anzuwenden. Genau diese Lücke zeigt eine neue Studie über Resilienztrainings.
Richtlinien gegen sexuelle Belästigung sind wichtig. Aber wissen Führungskräfte auch, wie sie bei einem Vorfall handeln sollen? Laut einer neuen britischen Befragung bieten 78 Prozent der Arbeitgeber:innen keine spezielle Schulung für Führungskräfte zur Prävention an.
Wenn Beschäftigte Regeln nicht einhalten, liegt das nicht immer an mangelnder Einsicht. Manchmal sind die Abläufe schlicht schwer mit dem Arbeitsalltag vereinbar. Eine neue Studie untersucht, wie Führung und Arbeitsbedingungen mit der Einhaltung von Verfahren zusammenhängen.
Flexible Arbeitszeiten sind eine tolle Sache. Aber was bringen sie, wenn die Führungskraft trotzdem erwartet, dass alle bis abends erreichbar sind? Ein aktueller Beitrag von Great Place To Work erinnert daran: Entscheidend ist nicht nur, welche Angebote es gibt, sondern wie Arbeit erlebt wird.
Für die Zukunft der KI muss in Finnland erst mal ein Wald weichen. 250.000 Bäume für ein Rechenzentrum. Wir reden oft darüber, wie intelligent KI noch werden kann. Aber ist es intelligent, für immer mehr Rechenleistung intakte Wälder zu opfern?
Wie misst man eigentlich Organisationskultur? Eine britische Behörde verbindet dafür Mitarbeitendenbefragungen mit Personaldaten und Meldungen über Missstände. Ein spannender Ansatz. Denn was Menschen über ihre Organisation sagen, ist nicht immer dasselbe wie das, was dort passiert.
32 Prozent der britischen Beschäftigten ab 55 wollen über das Rentenalter hinaus arbeiten. Gleichzeitig ist ihr Interesse an beruflicher Weiterentwicklung deutlich geringer als bei Jüngeren. Liegt das wirklich am Alter? Oder auch daran, welche Chancen Unternehmen ihnen noch bieten?
Die KI erstellt eine Präsentation in einer Stunde statt an einem Tag. Danach wartet sie zwei Wochen auf den nächsten Lenkungskreis. Ein schönes Beispiel dafür, warum schnellere Werkzeuge nicht automatisch schnellere Organisationen schaffen.
Kennst du diese eine Person im Team, die immer weiterweiß? Die alle fragen, wenn etwas klemmt? Das ist toll. Bis sie Urlaub macht und plötzlich nichts mehr funktioniert. Dann wird aus persönlicher Zuverlässigkeit ein Problem für die ganze Organisation.
Ein neues Organigramm ist schnell gezeichnet. Aber wenn Menschen weiterhin für jede Kleinigkeit eine Freigabe brauchen, wird daraus noch keine eigenverantwortliche Organisation. Restrukturierung verändert eben nicht automatisch die Zusammenarbeit.
Führungskräfte glauben oft, ihre Teams beim Einsatz von KI gut zu unterstützen. Die Beschäftigten sehen das deutlich kritischer. Eine neue Befragung von über 5.000 KI-Nutzenden zeigt: Zwischen angebotener und erlebter Unterstützung liegt eine Lücke.
Die Geschäftsleitung entscheidet. Die Teamleitung muss es erklären. Und wenn die Veränderung schlecht ankommt, steht oft sie vor den Beschäftigten. Dabei war sie an der Entscheidung vielleicht kaum beteiligt. Ein ziemlich unterschätztes Problem im Change.
Wenn KI menschliche Gefühle interpretiert, wird daraus eine Machtfrage. Das zeigt die aktuelle Untersuchung einer besonderen Form künstlicher Intelligenz: Artificial Emotional Intelligence, also Systeme, die emotionale Signale erkennen, verarbeiten und darauf reagieren sollen.
Amazon hat seine Beschäftigten befragt. Das Problem: Sie vertrauten der Befragung nicht mehr. Hilary Sparrow, verantwortlich für Mitarbeiter:innen-Engagement und Kommunikation, erklärt, dass das Unternehmen zu wenig darüber informiert hatte, welche Konsequenzen aus den Rückmeldungen gezogen wurden.