Sehr auffällig und bezeichnend ist auch, dass Isabella Weber viel mehr Gift und Galle abkriegt, als Tom Krebs, ein Kollege von ihr, auch mit einem zeitgleich erschienenen Sachbuch mit großen inhaltlichen Überschneidungen. Wer denkt, dass Misogynie keine Rolle spielt, ist naiv.
Max Hauser@maxhsr.bsky.socialDer Meltdown liberaler Wirtschaftswissenschaftler über das Werk von @isabellamweber.bsky.social zeigt nur noch ihre zunehmende Irrelevanz auf, überhaupt etwas zu den entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit beitragen zu können, außer "mehr Markt regelt".